Lehrangebot für das 5., 7. und 8. Semester
Grundsätzliches:
Der Einführungszyklus (Grundlagen-Vermittlung) im 5. Semester ist analog zum Ablauf einer Filmproduktion strukturiert. Ziel am Ende des Semesters: 3 Minuten-Kurzvideo. Im 7. Semester richtet sich das Lehrangebot stark nach den Ideen und Projekten der Studenten. Die individuell auftauchenden Fragen bei der Projektierung und Realisation der Videos oder der Multimedia-Applikationen sollen jedoch in der Klasse behandelt werden, um gemeinsam von der Lösungsfindung zu profitieren.
Ziel: 5 - 8 Minuten-Video. Im 8. Semester soll der/die Studentin die Möglichkeit haben, eine künstlerisch völlig freie Video- oder Filmarbeit zu gestalten, dies im Kontrast zu der an der beruflichen Wirklichkeit des Kommunika-tions-Designers orientierten Diplomarbeit. Die Filme, die hier entstehen, reichen vom Genre des Essay-Filmes über das Kunst-Video bis zum experimentellen Video-Clip. Diesen vielseitigen Anforderungen an das Fach Video soll mittels nachfolgender Struktur Rechnung getragen werden.
Inhalt:
Erfahrungen mit heuristischen Instrumentarien sammeln und in der Gruppe mittels Brainstorming neue Modelle erarbeiten. Vorhandene Ideen und Themen auf cinematographische Eignung |
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überprüfen und "Machbar-keits-Studien" erstellen.
Gestaltung:
Vermittlung der Filmdramaturgie aufgrund von Beispielen aus der Film-und Video-Geschichte. Mittels der Analysen werden dramaturgische Systeme für die eigenen Arbeiten und eine Bildsprache entwickelt.
Technik:
Der Umgang mit Kamera, Licht und elektronischen
instrumenten wird geübt.
Technologie:
"State-of-the-art" und zukünftige Technologien werden behandelt. Exkursionen in entsprechende Institutionen verschaffen Einblicke.
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Kurzfilm: Portrait eines Träumers, C. Köhnemann,
5. Semester 1995 |